Hanskühnenburg
Die
Hanskühnenburg befindet sich "Auf dem Acker" im südwestlichen Teil des Harzes.
Der zwischen Osterode und St. Andreasberg gelegene "Acker" ist der längste
Höhenzug im Oberharz. Diese ehemals dicht bewaldete, heute aber in weiten Teilen
von hohen Bäumen freie Hochfläche erhebt sich bis zu 861 Meter über dem
Meeresspiegel.
Einer der markantesten Punkte dieser Hochfläche ist eine von vielen
verschiedenen Sagen umgebene viereckige und etwa acht Meter hohe Felsformation.
Angeblich sind diese Felsen die Reste einer verwunschenen Burg.
Günstige
Ausgangspunkte für eine Bike-Tour sind die Sösetalsperre, der Parkplatz
"Stieglitzecke" an der Bundesstraße 242 sowie die Orte Sieber, Lonau, Osterode
und Riefensbeek-Kamschlacken. Abgesehen vom Ausgangspunkt B242 sind einige
Höhenmeter von ca. 400 Höhenmeter (Sösetalsperre) und ca. 550 Höhenmeter
(Osterode) zu bewältigen. Die Wege sind gut beschildert und teilweise etwas
anspruchsvoll.
Das nahe dem
Hanskühnenburg-Felsen befindliche Gasthaus ist die am höchsten gelegene
Waldgaststätte im Nationalpark Harz. Vom Aussichtsturm haben gibts einen schönen
Blick auf große Teile des südwestlichen Harzes. Die Hanskühnenburg wird daher
auch "Brocken des Westharzes" genannt.
Öffnungszeiten:
Freitag-Mittwoch 9-17 Uhr

Blick auf St.Andreasberg

Anstieg von der Sösetalsperre unter-
halb der Hanskühnenburg. Blick
Richtung Clausthal (rechter Bildrand)
Tourendetail
Clausthal-Zellerfeld; Sösetalsperre; Hanskühnenburg; Ackersstraße; B242;
Brandnerklippen, Große Oker, Altenau, alte Bahntrasse, Clausthal-Zellerfeld.
Streckenlänge: ca. 40 Kilometer
Höhenunterschiede: ca. positive 550
Höhenmeter

KM 11: Sösetalsperre
KM 17: Hanskühnenburg
KM 24: Stieglitzeck
KM 30: Altenau

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